Henri-Pierre Roché

Jules und Jim


Mit einem Vorwort von François Truffaut. Aus dem Französischen von Patricia Klobusiczky. Insel, 271 Seiten, € 12,-


„Es war um 1907.“ In Paris lernen sich der Deutsche Jules und der Franzose Jim kennen, eine enge Freundschaft entsteht. Sie teilen die Liebe zur Literatur, zur Kunst und zu den Frauen, von denen nicht wenige durch ihr Leben gehen. Doch als Kathe auftaucht, eine abenteuerlustige Berlinerin mit dem Lächeln einer griechischen Statue, von der beide gleichermaßen fasziniert sind, bittet Jules: „Die da nicht? … ja, Jim?“
Jules und Kathe ziehen nach Deutschland, heiraten und bekommen zwei Kinder. Erst nach dem Ersten Weltkrieg sehen die Freunde sich wieder – und es entwickelt sich eine leidenschaftliche Dreiecksbeziehung. Doch bald wird die Amour fou zwischen Kathe und Jim zu einem tragischen Spiel, bei dem es keinen Gewinner geben kann. Eine zeitlose Geschichte über Freundschaft, Liebe und Freiheit.

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