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Maria Messina

Sterne, die fallen. Erzählungen

Diese „sizilianische Katherine Mansfield“ kommt von der kleinen Form her, und es sind die kleinen Dinge, die ihre Prosa reich machen: die gerösteten Kichererbsen auf einer Hochzeit, die Kämme im Bauchladen, die Zugabe eines zweiten Brotes für einen verarmten Anwalt, das Attest des Dorfarztes für die Auswanderung nach Amerika ... Weiter lesen...

PeterLicht

Wir werden alle ganz schön viel ausgehalten haben müssen

„Denn heute ist der Tag, an dem das Zeitalter des reinen Pop begonnen hat. Das Zeitalter des reinen Kapitalismus. Der reinen Performance. Und Performance kennt keine Beißhemmung und keine Moral. Weiter lesen...

Clemens J. Setz

Das Buch zum Film

Clemens J. Setz ist ohne jeden Zweifel einer der wichtigsten Autoren, die wir gegenwärtig haben – und es gibt gute Gründe anzunehmen, dass das schon so war, bevor er sein erstes Buch veröffentlicht hat. Weiter lesen...

Pascal Garnier

Die Insel

Roland, ein Obdachloser, der nach einem Handgemenge seinen Job als Weihnachtsmann verloren hat, trifft auf den blinden Rodolphe, einen Zyniker, der sich am Schicksal rächt, indem er anderen das Leben vergällt. Weiter lesen...

Helmut Lethen

Stoische Gangarten. Versuche der Lebensführung

Was ist vom wirkmächtigen, bis in die Antike zurückreichenden Ideal einer stoischen Lebensführung heute noch geblieben? Weiter lesen...

Honoré de Balzac

Glanz und Elend der Kurtisanen

Balzacs Herzstück der ‚Comédie humaine‘. Mit der Julirevolution 1830 ist die Monarchie in Frankreich geschlagen. Weiter lesen...

Mircea Cărtărescu

Melancolia

Mircea Cărtărescu schreibt über die Kindheit und das Heranwachsen. Und er enthüllt dabei die großen Themen des Lebens: Einsamkeit, Trennung, Liebe. Weiter lesen...

Doris Konradi

Aber die Insel

Die Insel liegt weit draußen im Atlantik, ideal für eine Auszeit in der üppig wilden Natur. Eines Morgens wacht die Erzählerin auf, das Hotel ist evakuiert, die Bäume sind entlaubt. Weiter lesen...

Eckhart Nickel

Spitzweg

„Ich habe mir nie viel aus Kunst gemacht.“ Als zufriedener Kunstbanause offenbart sich der Erzähler zu Beginn und berichtet davon, wie Carl, bewunderter Freund, ihn mit seiner Spitzweg-Begeisterung vom Gegenteil überzeugt. Weiter lesen...

Roberto Bolaño

Die Eisbahn

Nuria ist Eiskunstläuferin. An ihrer leuchtenden Schönheit perlen alle Adjektive ab. Jedenfalls denken das drei Männer, die alles für sie geben. Als sie aus der Nationalmannschaft ausgeschlossen wird, veruntreut einer von ihnen Geld. In einer baufälligen Villa legt er davon eine Eislaufbahn an, nur für sie. Der zweite beobachtet das argwöhnisch, der dritte verzehrt sich vor Eifersucht. Am Ende liegt eine Leiche auf dem Eis. Wer von dreien weiß alles? Weiter lesen...

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